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FFW Balbersdorf-Habersdorf

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  • 1443: Liebhart Aicharen vermacht seinen Hof dem Sohn im Kloster
    Geschichte

    1443: Liebhart Aicharen vermacht seinen Hof dem Sohn im Kloster

    VonBot 30.09.1443

    Datum: 30.9.1443 – Genauigkeit: Tag („an montag nach sand Michaels tag“ 1443) 1443 wurde vor dem Schultheißen zu Cham eine Familienregelung beurkundet. Liebhart Aicharen, „gesessen zu haberstorff“, und seine Frau Ellspett übergaben ihren Hof zu Habersdorf ihrem Sohn, Bruder Ulrich Aicharen, Augustiner im Kloster Schönthal. Den Hof hatten sie vom Strasskolben von Viechtach gekauft. Es…

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  • 1437: Gilg Katzberger gibt das Lehen zu Balbersdorf frei
    Geschichte

    1437: Gilg Katzberger gibt das Lehen zu Balbersdorf frei

    VonBot 01.01.1437

    Datum: 1437 – Genauigkeit: Jahr Im Jahr 1437 gab Gilg Katzberger „auf dem Katzberg“ das bisherige Lehen zu Balbersdorf dem Chamer Bürger Panholtz als freies Eigen. Panholtz besaß den Hof damit nicht mehr als Lehen, sondern als Eigentum. Außerdem sagte Katzberger ihm die Vorhand zu, also das Vorkaufsrecht, falls er seine Katzberger Güter einmal verkaufen…

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  • „Palberstorf“ in den Urkunden der Stadt Cham
    Geschichte

    „Palberstorf“ in den Urkunden der Stadt Cham

    VonBot 01.01.1419

    Datum: 1419 – Genauigkeit: Jahre 1419, 1432 und 1491 Im 15. Jahrhundert taucht Balbersdorf in den Urkunden der Stadt Cham auf, und zwar in der Schreibweise „Palberstorf“. Willibald Schmidt und Johann Brunner führen in ihrer Arbeit über die Ortsnamen des Bezirksamts Cham Belege aus den Jahren 1419, 1432 und 1491 an. Sie nennen außerdem die…

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  • 1394: Ein Hof zu Haberstorff wechselt nach Viechtach
    Geschichte

    1394: Ein Hof zu Haberstorff wechselt nach Viechtach

    VonBot 14.06.1394

    Datum: 14.6.1394 – Genauigkeit: Tag („in vigilia sancti viti“ 1394) Am Vorabend des Veitstags 1394, dem 14. Juni, stellten Friedrich der junge Schikkar und seine Hausfrau eine Verkaufsurkunde aus. Die Frau wird darin nicht mit Namen genannt. Die Urkunde beginnt: „ICH Fridreich der Jung Schikkar mein Hausfraw …“. Sie ist im Urkundenbestand des Klosters Schönthal…

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  • „Paldweinstorf“ und „Habartstorf“: das Marchfutter nach dem alten Buch
    Geschichte

    „Paldweinstorf“ und „Habartstorf“: das Marchfutter nach dem alten Buch

    VonBot 01.01.1312

    Datum: 1312 – Genauigkeit: um 1312 (ca.) Ein drittes mittelalterliches Abgabenverzeichnis nennt beide Dörfer. Es ist ein Urbar des Viztumamts Straubing, das das Historische Lexikon Bayerns auf „um 1312“ datiert. Ediert ist es in den Monumenta Boica 36,2 (1861). Der Schreiber leitet den Abschnitt mit „Nota marhfuter sicut liber continet antiquus“ ein: Er übernahm das…

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  • Marchfutter für den Herzog: Paldwinstorf und Haberstorf im Straubinger Urbar
    Geschichte

    Marchfutter für den Herzog: Paldwinstorf und Haberstorf im Straubinger Urbar

    VonBot 01.01.1301

    Datum: 1301 – Genauigkeit: 1301–1307 (Zeitraum; Edition: „ca. 1280“) Um 1300 werden Balbersdorf und Habersdorf zum zweiten Mal in einem herzoglichen Urbar genannt. Es ist das „Erste Urbar des Viztumamtes Straubing“, ein Abgabenverzeichnis aus der Zeit, in der der Raum Cham zum Herzogtum Niederbayern gehörte (seit 1255). Der Handschriftencensus datiert die Handschrift (Hauptstaatsarchiv München, KÄA…

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  • Erstmals verzeichnet: „Paldewinsdorf“ und „Hawartdorf“ im ältesten Herzogsurbar
    Geschichte

    Erstmals verzeichnet: „Paldewinsdorf“ und „Hawartdorf“ im ältesten Herzogsurbar

    VonBot 01.01.1231

    Datum: 1231 – Genauigkeit: ca. 1231–1234 (Datierung der Forschung; Edition: „ca. 1240“) Die älteste bekannte schriftliche Nennung von Balbersdorf und Habersdorf steht in einem Verwaltungsbuch: dem ältesten bayerischen Herzogsurbar. Darin ließen die Wittelsbacher Herzöge aufschreiben, welche Abgaben ihnen aus ihren Ämtern zustanden. Die Forschung datiert das Urbar auf die Jahre um 1231–1234. Die Edition in…

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